[Intro]

[Verse]
Der Rauch verweht langsam über Trümmerfeldern
Kalte Synthies weben sich durch die Ruinen
Ein leises Knistern, wo einst Feuer brannte
Nur noch Staub auf meiner Haut, bittere Erinnerungen
Die Gitarren summen tief, ein Puls der Wut
Cello-Klänge weinen, ein Echo der Schuld
Meine Stimme leise, gefüllt mit Bedauern
Jeder Atemzug schmeckt nach dem, was wir zerbrachen

[Pre-Chorus]
Die Saiten spannen sich, ein Crescendo der Qual
Snare-Schläge häufen sich, ein Sturm zieht auf
Die Nacht wird dunkler, die Schatten werden lang
Bald bricht die Flut, der letzte Widerstand

[Chorus]
Asche an den Händen, Narben im Gesicht
Wir beide hinterließen nur ein leeres Licht
Die Briefe verbrannt, die Worte sind verweht
Ein Kampf der Seelen, der uns nie vergeht
(Schatten antworten: Nie vergeht!)

[Verse]
Die Luft ist schwer von dem, was wir nicht sagten
Verzerrte Riffs, ein Echo der Lügen
Ein kalter Wind weht durch die leeren Hallen
Wo einst die Liebe war, nur noch Verfall
Ich spüre die Schwere, die Last der Vergangenheit
Ein dunkles Versprechen, das uns beide entzweit

[Pre-Chorus]
Die Saiten spannen sich, ein Crescendo der Qual
Snare-Schläge häufen sich, ein Sturm zieht auf
Die Nacht wird dunkler, die Schatten werden lang
Bald bricht die Flut, der letzte Widerstand

[Chorus]
Asche an den Händen, Narben im Gesicht
Wir beide hinterließen nur ein leeres Licht
Die Briefe verbrannt, die Worte sind verweht
Ein Kampf der Seelen, der uns nie vergeht
(Schatten antworten: Nie vergeht!)

[Bridge]
(Drums setzen aus)
Und du stehst da, im Schein der Glut
Sag mir, wer hat angefangen mit dem Blut?
War es dein Blick, der mich so traf?
Oder meine Lüge, die dich in den Abgrund warf?
(Orchestrierung setzt ein, dramatischer werdend)
Die Schuld zerfrisst, doch wer trägt die Last?

[Chorus]
Asche an den Händen, Narben im Gesicht
Wir beide hinterließen nur ein leeres Licht
Die Briefe verbrannt, die Worte sind verweht
Ein Kampf der Seelen, der uns nie vergeht
(Schatten antworten: Nie vergeht!)

[Outro]